Psychoanalyse
Hochfrequentes Verfahren im Liegen zur tiefgreifenden Umgestaltung der Persönlichkeitsstruktur. Dauer und Ende sind im Prozess offen definiert.
3–5 Einheiten pro Woche
Hochfrequentes Verfahren im Liegen zur tiefgreifenden Umgestaltung der Persönlichkeitsstruktur. Dauer und Ende sind im Prozess offen definiert.
3–5 Einheiten pro Woche
Fokussierte Bearbeitung unbewusster Konflikte im Sitzen. Ziel ist die Symptomlinderung und Einsicht in psychische Dynamiken.
1–2 Einheiten pro Woche, Langzeit- oder Kurzzeitform.
Konzentration auf einen spezifischen, aktuell wirksamen Kernkonflikt in einem zeitlich eng begrenzten Rahmen.
25–30 Einheiten, 1–2-mal wöchentlich.
Fachliche Begleitung bei Fragestellungen zur Sexualität, Geschlechtsidentität und Beziehungsgestaltung unter Einbezug unbewusster Motive.
Flexible Frequenz nach Bedarf.
Klärende Unterstützung in akuten Krisensituationen oder bei konkreten Lebensentscheidungen ohne tiefenpsychologisches Behandlungsziel.
Kurzfristige Termine, 5–10 Einheiten nach Vereinbarung.
Die Behandlungsschwerpunkte bilden eine klinische Orientierungshilfe. In der psychodynamischen Arbeit steht das individuelle Erleben und die einzigartige Lebensgeschichte im Vordergrund, jenseits der rein kategorialen Diagnostik.
Die psychoanalytische Diagnostik verzichtet auf eine rein defizitorientierte Klassifikation. Im Zentrum steht das Erfassen der unbewussten Konfliktdynamik, der psychischen Struktur und der Beziehungsgestaltung (OPD-3).
Reflexion der beruflichen Rolle und Fallarbeit im geschützten Zweiersetting.
Gemeinsames Lernen durch Multiperspektivität in fachspezifischen Gruppen.
Begleitung von Institutionen zur Klärung von Teamdynamiken und Organisationsprozessen.